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Warum muss ich eine Anzahlung leisten und was bedeutet das?


Ein Aktfotoshooting ist für fast alle das erste Mal, sich professionell (und dazu auch noch unbekleidet) fotografieren zu lassen. Dementsprechend groß ist die Nervosität und die Unsicherheit. Das kann dazu führen, dass man sich gerade kurz vor dem Termin fragt, ob das die richtige Entscheidung war. Dazu kommt dann, dass der Zeitpunkt natürlich nie perfekt ist. Man fühlt sich vielleicht zum Termin „zu dick“ / „zu dünn“, man hat einen „bad-hair-day“, seine Periode, vor Nervosität die Nacht davor schlecht geschlafen usw.


Manche entscheiden sich dann, das Shooting doch nicht zu machen. Das ist eine sehr emotionale Entscheidung, die aber meist sehr wenig mit der tatsächlichen Durchführbarkeit des Shootings zu tun hat.

Alle Kundinnen, die trotz der gefühlt „widrigen Umstände“ zum Shooting gekommen sind, haben einen guten Shooting-Tag erlebt und Bilder bekommen, die sie gerne anschauen. Lese dazu bitte auch in meinem Gästebuch.


Aus mehr als 10 Jahren Erfahrung kann ich sagen, dass die Absagequote direkt mit der Höhe der Anzahlung verbunden ist:
Anzahlung 0,- €: etwa jedes 5. Shooting wurde abgesagt
Anzahlung 100,- €: etwa jedes 12. Shooting wurde abgesagt
Anzahlung 180,- €: etwa jedes 25. Shooting wird abgesagt


Du siehst, dass es nicht unbedingt die Umstände sind, ob Du am Shooting teilnimmst, sondern sehr häufig eine Frage des Selbstbewusstseins und des Wollens.


Ich habe übrigens noch nie ein Shooting absagen müssen.


Natürlich kann man krank werden - das Risiko besteht immer. Egal ob Du einen Flug buchst oder eine Konzertkarte kaufst.


Dein Risiko beträgt im Verhinderungsfall 180,- €. Rein juristisch gesehen dürfte ich bei einer kurzfristigen Absage deutlich mehr als nur diese Anzahlung berechnen und zwar den vollen Betrag (Shooting-Grundgebühr+Mindestfotoabnahme) in Rechnung stellen. Das machen übrigens sehr viele Fotograf*innen und Studios und scheuen dabei auch nicht davor zurück, dies im äußersten Fall gerichtlich einzutreiben.


Ich berechne nur 180 € und habe dabei ein viel höheres Risiko als Du (und das für Umstände, die ich nicht zu verantworten habe!).

Du verlierst bei Nicht-Teilnahme 180,- € während ich hingegen etwa den 5fachen Betrag verliere, da krankheitsbedingte Absagen fast immer so kurzfristig sind, dass der Termin nicht neu belegt werden kann. Es fallen hier etwa 3 Tage aus (Vorbereitung, Shooting-Tag, Bildbearbeitungszeit), die ausschließlich für Dich reserviert waren.


Es macht dabei keinen Unterschied, ob Du den Termin verschiebst oder absagst. Auch Dein persönlicher Grund ist nicht relevant, denn ich kann diesen nicht unbedingt überprüfen und der Aufwand/Ausfall bleibt trotzdem. Wenn also ein Termin verschoben werden soll, verfällt die ursprüngliche Anzahlung, und es muss eine neue geleistet werden.


Ich hoffe, Du kannst verstehen, warum ich - wie alle verbindlich arbeitenden Dienstleister auch - diese Anzahlung voraussetze. Eine andere Regelung kann ich Dir leider nicht anbieten.

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